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Stopp dem Sprach-Roulette mit Flüchtlingen

Heute werden Flüchtlingen in der Schweiz unnötige Integrations-Barrieren in den Weg gelegt. Zwar wissen alle: Es ist zentral, dass jemand rasch die Sprache seiner Umgebung lernt. So kann man sich in die Gesellschaft und in die Arbeitswelt integrieren. Eine Studie beweist das, was schon auf den ersten Blick logisch ist: Werden Asylsuchende in einen Kanton platziert, dessen Sprache sie bereits beherrschen, haben sie bis zu 20% höhere Chancen, binnen zwei Jahren einen Job zu ­finden (vgl. dazu den Bericht im Tages-Anzeiger). Dennoch will der Bundesrat Asylsuchende weiterhin völlig zufällig auf die Kantone verteilen. Auf ihre Sprachkenntnisse soll keine Rücksicht genommen werden.

Das muss sich ändern. Es wäre zum Wohl der Betroffenen. Aber es könnte auch helfen, unnötige Ausgaben für Sprachkurse zu sparen. Geld, das man besser anders für eine rasche Integration von schutzbedürftigen Menschen einsetzen könnte.

Unterschreibe jetzt die Petition an Bundesrätin Simonetta Sommaruga!

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