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Pull the plug on DAPL, Tidjane!

Seit seiner Amtsübernahme forciert US-Präsident Donald Trump den Bau der Dakota Access Pipeline (DAPL) im Standing Rock-Reservat. Die Credit Suisse spielt, wie neuste Recherchen zeigen, ein viel grössere Rolle bei der Finanzierung als bisher bekannt. 

Fordere deshalb Credit Suisse-CEO Tidjane Thiam zum sofortigen Ausstieg aus sämtlichen Geschäftsbeziehungen, die das DAPL-Projekt betreffen, auf!

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Die Situation beim Bau der Dakota Access Pipeline (DAPL) spitzt sich weiter zu. Nach dem Dekret der Regierung Trump zum Weiterbau ist eine gewaltsame Räumung der Protestcamps dieser Tage zu erwarten. Die Menschenrechtsverletzungen gegen die Demonstrierenden vor Ort, aber auch die Zerstörung von kulturellen Stätten und die entstehenden Umweltschäden sind untragbar.

Laut neusten Recherchen von Greenpeace spielt die CS eine Schlüsselrolle bei der Finanzierung der Dakota Access Pipeline. Dieses Engagement steht im klaren Widerspruch zu internen CSR­-Richtlinien (z.B. Erklärung zur Nachhaltigkeit, 7. Risikomanagement).

Wir fordern Tidjane Thiam, CEO Credit Suisse, deshalb dazu auf, die Geschäftsbeziehungen mit Energy Transfer Equity, Energy Transfer Partners sowie Sunoco Logistics zu beenden und damit aus der Finanzierung der Dakota Access Pipeline auszusteigen.

 

Text des offenen Briefs als pdf

CS DAPL Petition

Offenen Brief an Tidjane Thiam mitunterzeichnen

170222 CS DAPL offener Brief an Thiam

 

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