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Andreas Freimüller zum Start des March For Human Rights
March for Human Rights – Der Start

Der March For Human Rights hat begonnen. Bis zum 10. November laufen wir vom Rütli bis nach Bern und setzten damit ein Zeichen für Menschenrechte und gegen die SBI.
Die erste Etappe führt uns vom Rütli nach Stans, dem Hauptort des Kantons Nidwalden. Wir denken, dass wir die gut 23 Kilometer gegen 18 Uhr hinter uns haben.
 

Publishing Date: 
29. März 2018
Benjamin Zumbühl

Es ist nun bereits zwei Monate her, doch ich werde mich noch in vielen Jahren lebhaft an diesen Tag erinnern. Denn unsere Botschaft gegen Rassismus, Sexismus und Klimalügen ging um die Welt: »TRUMP NOT WELCOME!«. Erfahre in diesem Blogbeitrag, was hinter den Kulissen bei der spektakulären Aktion am Ellhorn passiert ist und sieh Dir das Video an. 

Publishing Date: 
4. März 2018
Andreas Freimüller

Es ist soweit: Wir haben gewonnen!

Endlich, um 13h51 ist klar, das Ständemehr gegen No Billag ist da! Damit ist klar, die Medienvielfalt in unserem Land bleibt erhalten – ein wichtiger Schritt für die Erhaltung unserer Demokratie!

Publishing Date: 
3. März 2018
Andreas Freimüller

Gestern hat ein No Billag Befürworter mit krassen Worten Gegner von NoBillag bedroht. Die Drohungen wurden zur Anzeige gebracht. Das war No-Go-Territory!

Publishing Date: 
3. März 2018
Andreas Freimüller

Schlafmützen-Alarm am Abstimmungssonntag: Teile jetzt unser Gegenmittel!

Publishing Date: 
23. Februar 2018
Urs Arnold
In der Höhle des Löwen

#NoBillag JA oder NEIN? An einem verregneten Samstag machte sich unsere kleine 'Einsatzgruppe soziale Feldforschung' ein Bild vor Ort in Wolfenschiessen im Kanton Nidwalden. Und war überrascht.

Jetzt Video anschauen und teilen!

Publishing Date: 
25. Januar 2018
Andreas Freimüller

Eine Gruppe von 7 KletterInnen hat heute am späten morgen am Elhorn bei Sargans ein 60m grosses Transparent mit der Botschaft „Trump not welcome“ in die Felswand gehängt.

Publishing Date: 
10. Dezember 2017
Benjamin Zumbühl

Unser Vorstandsmitglied Benjamin Zumbühl hat sich Gedanken gemacht, weshalb wohl die politische Schweiz, aber auch die Gesellschaft, dermassen gelassen mit dem vorsätzlichen Dieselbetrug von VW und Co. umgehen.

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