Archiv – Vergangene Kampagnen

Wir stellen uns hinter die mutigen Aktivist*innen in Basel und Zürich. Klimaschutz ist kein Verbrechen! Solidarisiere Dich mit den Aktivist*innen! Unterschreibe jetzt unseren Eil-Appell.

Diesen Samstag wurde die Seerettungs-Kapitänin Carola Rackete auf Lampedusa verhaftet, weil sie unerlaubt mit einem Boot notleidender Flüchtender in den Hafen einfuhr.
Der deutsche und der französische Innenminister und der deutsche Bundespräsident haben bereits ihre Empörung darüber ausgesprochen.

Wir fordern, dass dies auch unser Aussenminister tut und sich für die Freilassung von Carola Rackete einsetzt!

Der Bundesrat hat am 17. April 2019 einer Änderung der Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV)1 zugestimmt. Durch die Hintertür wird im Mobilfunkbereich das Schutzniveau stark geschwächt und das Vorsorgeprinzip des Umweltschutzgesetzes aufgeweicht.

Fordere jetzt von Bundesrätin Simonetta Sommaruga, die Verordnungsänderung zurückzunehmen!

Der Bundesrat hat am 17. April 2019 einer Änderung der Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV)1 zugestimmt. Durch die Hintertür wird im Mobilfunkbereich das Schutzniveau stark geschwächt und das Vorsorgeprinzip des Umweltschutzgesetzes aufgeweicht.

Fordere jetzt von Bundesrätin Simonetta Sommaruga, die Verordnungsänderung zurückzunehmen!

Die Credit Suisse pflegt Geschäftsbeziehungen zu drei Minenbetreibern, die zusammen Millionen Tonnen Giftmüll pro Jahr in die Ozeane schütten. Das teilweise darin enthaltene Quecksilber, Arsen, Blei und dutzende andere gefährliche Substanzen tötet Meerestiere und vergiftet das Wasser, in dem Menschen schwimmen und fischen.

Fordere Credit Suisse-CEO Tidjane Thiam zum sofortigen Ausstieg aus sämtlichen Geschäftsbeziehungen mit Rohstoffunternehmen auf, die ihre giftigen Abfälle in die Ozeane kippen!

Die Schweizer Pensionskassen verwalten 910 Milliarden Franken Vorsorgekapital. Dabei sind Sie abhängig von publikumsscheuen Anlageberatern. Der grösste und einflussreichste unter ihnen, PPCmetrics, ignoriert den Klimawandel. Fordere Dr. Andreas Reichlin, CEO von PPCmetrics auf, die Pensionskassen auf Risikoaspekte des Klimawandels hinzuweisen. Sie dürfen nicht länger mit unseren Vorsorgegeldern den Klimawandel anheizen.

Die Periode ist kein Luxus!

Für Güter des täglichen Bedarfs gilt in der Schweiz der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 2,5%. Zum „täglichem Bedarf“ gehören u.a. Brot, Wasser, Kaviar, Blumensträusse oder Viagra. Nicht aber Tampons, Binden und Slipeinlagen. Das ist Bloody unfair - deshalb: runter mit der Tampon-Steuer! Die höhere Besteuerung von Frauen-Hygieneartikeln ist eine Diskriminierung der Frauen in der Schweiz!

Seiten

Zur Zeit keine News.

Kontakt mit campax